Verein DG-BW Digitale Gesundheit Baden-Württemberg e. V.

Der Verein „DG-BW Digitale Gesundheit Baden-Württemberg e.V.“ vertritt unabhängig von wirtschaftlichen und politischen Interessen die Anliegen aller Akteure im Bereich der digitalen Gesundheit in Baden-Württemberg.

© BIRTHPIX / Shutterstock

"Digitale Gesundheit Baden-Württemberg" verfolgt das Ziel, die Sichtbarkeit der Aktivitäten in diesem Bereich kontinuierlich und wirksam zu verbessern. Der Verein versteht sich dabei u.a. als Vernetzungsplattform der Akteure im Bereich der digitalen Gesundheit in Baden-Württemberg. Zu seinen Aufgaben zählt hierbei, sich für gute Rahmenbedingungen einzusetzen, sodass Baden-Württemberg eine führende Rolle in Deutschland bei der Einführung digitaler Strukturen im Gesundheitswesen übernehmen kann. Der Verein führt primär keine Projekte durch, sondern stellt Transparenz und Vergleichbarkeit (z.B. mit Hilfe von Leitlinien) über Initiativen in der digitalen Gesundheit her. Den Akteuren werden dabei fachliche Hilfestellungen vermittelt und gegenseitiger Austausch ermöglicht.

Der Verein übernimmt damit mittelfristig die Aufgaben der Koordinierungsstelle Telemedizin Baden-Württemberg (KTBW) und wird diese ausbauen und verstetigen.

Neuigkeiten

  • Pressemitteilung - 13.03.2019

    Erstmalig können Patienten mit einer App anonym Auffälligkeiten im Intimbereich durch einen Facharzt überprüfen lassen. Die Landesärztekammer Baden-Württemberg genehmigte den Antrag für die erste Smartphone-Applikation speziell für Geschlechtskrankheiten. Entwickelt wurde das digitale Angebot von Mitarbeitern der Universitäts-Hautklinik in Heidelberg, dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg in Zusammenarbeit mit Mitarbeitern der Universitäts-Hautklinik in Essen.

  • Pressemitteilung - 07.03.2019

    Auf Antrag des GKV-Spitzenverbandes hat der Gemeinsamen Bundessauschuss (G-BA) heute das Beratungsverfahren für ein neues telemedizinisches Behandlungsprogramm für Patienten mit einer schweren Herzschwäche eingeleitet. Eine solche Nutzenbewertung ist notwendig, um dieses neue Verfahren künftig als ambulante GKV-Leistung anbieten zu können. Der Antrag ist Teil einer Gesamtstrategie des GKV-Spitzenverbandes. In einem dazugehörigen Positionspapier zeigt der GKV-Spitzenverband auf, wie digitale und telemedizinische Angebote künftig in die Versorgung einbezogen werden sollten.

Seiten-Adresse: https://www.digitale-gesundheit-bw.de/de/