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    Ziele und Ideen des Vereins Digitale Gesundheit Baden-Württemberg e.V.

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Verein DG-BW Digitale Gesundheit Baden-Württemberg e. V.

Der Verein „DG-BW Digitale Gesundheit Baden-Württemberg e.V.“ vertritt unabhängig von wirtschaftlichen und politischen Interessen die Anliegen aller Akteure im Bereich der digitalen Gesundheit in Baden-Württemberg.

© BIRTHPIX / Shutterstock

"Digitale Gesundheit Baden-Württemberg" verfolgt das Ziel, die Sichtbarkeit der Aktivitäten in diesem Bereich kontinuierlich und wirksam zu verbessern. Der Verein versteht sich dabei u.a. als Vernetzungsplattform der Akteure im Bereich der digitalen Gesundheit in Baden-Württemberg. Zu seinen Aufgaben zählt hierbei, sich für gute Rahmenbedingungen einzusetzen, sodass Baden-Württemberg eine führende Rolle in Deutschland bei der Einführung digitaler Strukturen im Gesundheitswesen übernehmen kann. Der Verein führt primär keine Projekte durch, sondern stellt Transparenz und Vergleichbarkeit (z.B. mit Hilfe von Leitlinien) über Initiativen in der digitalen Gesundheit her. Den Akteuren werden dabei fachliche Hilfestellungen vermittelt und gegenseitiger Austausch ermöglicht.

Der Verein übernimmt damit mittelfristig die Aufgaben der Koordinierungsstelle Telemedizin Baden-Württemberg (KTBW) und wird diese ausbauen und verstetigen.

Veranstaltungsrückblick

Auf der zweiten Veranstaltung der Reihe Digitale Gesundheit 360° des Vereins DG-BW Digitale Gesundheit Baden-Württemberg e.V. drehte sich dieses Mal alles um Sicherheit in der Praxis- und Klinik-IT. Welche Sicherheitslücken es gibt und wie diese entstehen können, diskutierten Experten aus verschiedenen Bereichen der Gesundheitsversorgung am 24. September 2019 in Stuttgart.

Neuigkeiten

  • Pressemitteilung - 09.10.19

    Bei Verdacht auf ein Prostatakarzinom hält die Magnetresonanztomographie zunehmend Einzug in die Diagnostik. Die MRT kann verdächtige Gewebebereiche identifizieren, die gezielt biopsiert werden sollten, und damit die Erkennungsrate von Prostatakrebs deutlich steigern. Forschern des DKFZ und der Uniklinik Heidelberg konnte nun zeigen, dass KI verdächtige Bereiche in der Prostata-MRT ähnlich sicher identifiziert wie erfahrene Radiologen und diese…

  • Pressemitteilung - 30.09.19

    Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg fördert die Forschung an einem KI-basierten quantitativen Diagnostiksystem am Beispiel von Hauttumoren mit 1,7 Millionen Euro. Dies gab Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut heute (30. September) in Stuttgart bekannt. Das Projekt „Intelligente Tumordiagnostik“ wird von einem Forschungsverbund der Innovationsallianz Baden-Württemberg (InnBW) umgesetzt.

Seiten-Adresse: https://www.digitale-gesundheit-bw.de/